1980 wurde er vom Dnepropetrowsk-Elektrodenbetrieb als Stellvertreter des Chefingenieurs für den Aufbau der speziellen Produktion eingeladen. Er verfasste persönlich die prinzipiellen Lösungen zur Korrektur der unvollendeten Arbeiten des Projektes der Produktion. Er entwickelte den komplexen Plan, der durch zwei Minister bewilligt/zugelassen wurde, welcher die Entwicklung und die Herstellung der einzigartigen technologischen Ausrüstung realisierte, was den Start der Produktion in aufgestellten Fristen erlaubte, die keinen Analog weltweit hatte.
Der Start der Produktion wurde im Jahr 1985 mit dem "Znak Pochöta"(Ehrenzeichen) medailliert.
Er fand die prinzipielle Hauptlösungen, die Technologie für die Herstellung der Düsen aus Kohlenstoff- Kohlenstoff -Komposit-Materialien auf dem Weltniveau umzusetzen und auf die von der Regierung geforderten Umfänge der Serienfertigung zu gehen.
Im Amt des stellvertretenden Direktors des Spezialbetriebes wurde von ihm 1990 bis 1993 die große Arbeit zu der Konversion des Spezialbetriebes durchgeführt, welche die Selbstfinanzierung der Produktion, hauptsächlich durch die Exportlieferungen, gewährleistete.
2008 haben Herr Leonid Bilenko und Dr. Axel Kletke beschlossen eine moderne, forschend-produzierende Fabrik zur Herstellung der Kompositmaterialien in der Bundesrepublik Deutschland aufzubauen.
Patenturkunden von Leonid Bilenko

